Dodge Dart: Premiere auf der Detroit Auto Show 2012

Der Dodge Dart wird als zweiter Sprössling des Fiat-Chrysler-Zusammenschlusses auf der nächsten Detroit Auto Show vorgestellt werden. Basierend auf dem Alfa Romeo Giulietta, aber mit Anpassungen an den amerikanischen Geschmack, sorgt der Kompaktwagen schon jetzt für Gesprächsstoff.

Dabei sind noch gar nicht viele Details über den neuen Dodge Dart bekannt geworden. Doch die Tatsache, dass die Technik des Giulietta als Vorbild diente, scheint schon zu genügen, um die Gerüchteküche anzuheizen. Die Limousine soll aber mit besonderer Kraft und Agilität, gleichzeitig aerodynamisch und effizient daherkommen. Hier sollen die italienische Leidenschaft von Alfa Romeo und die Power von Dodge zusammenfinden und gemeinsam für hochmodernen Fahrspaß sorgen.

Der neue Dodge Dart: Die ersten Infos

Der neue Dodge Dart, der 2012 in Detroit vorgestellt und 2013 in den Handel kommen soll, wird wohl eine viertürige Kompakt-Limousine nach dem technischen Vorbild des Alfa Romeo Giulietta, die Effizienz mit optimaler Fahrleistung und höchster Sicherheit verbinden will. Das Design ist nach Dodge-üblichen Kriterien fließend und aerodynamisch und verkörpert nach außen die Kraft, die im Inneren steckt.

Diese kommt aus einem von drei zur Auswahl stehenden Benzin-Motoren, jeder von ihnen ein effizienter Vierzylinder nach modernsten Standards: So stehen der neue Tigershark 2-Liter-V16-Vierzylinder, der Tigershark 2,4-Liter-V16 MultiAir® sowie der 1,4-Liter-V16 MultiAir® Intercooled Turbo zur Wahl. Daraus folgt eine Bestückung mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe, einem 9-Gang-Automatik-Getriebe oder einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Die Personalisierung des Sportwagens lässt sich mit einer der 12 Farben für die Außenlackierung und 14 Kombinationen für die Innenausstattung noch weiter vorantreiben, außerdem soll es sechs verschiedene Reifen-Optionen und weitere Kundenspezifische Details von Mopar geben.

Neuheit auf der Detroit International Auto Show 2012

Nach dem einladenden Äußeren wartet im großzügig gestalteten Innenraum ein weiteres Highlight in Form des Multimedia-Centers mit einem 8,4-Zoll-UConnect-Touchscreen, der schon jetzt als größter seiner Klasse angepriesen wird. Die „Racetrack“-Innenbeleuchtung soll die Amaturen standesgemäß in Szene setzen, die Soft-Touch-Innenausstattung und das beheizte Lenkrad sorgen derweil für optimalen Komfort. Damit man diesen auch ruhigen Gewissens genießen kann, liegt die Sicherheit der Insassen in einem System aus zehn Airbags und einer lückenlosen Überwachung des potenziellen Gefahrenherds genannt toter Winkel. Weitere Informationen wird es wahrscheinlich erst im Zuge der Vorstellung auf der Auto Show in Detroit geben – Man darf gespannt sein.Similar Posts: